Das nächste Kapitel des Textes "Wenigstens Schreiben" veröffentliche ich hier am 15.02.2012.
"Keine Zeit um nachzudenken hatte, wer draußen auf den Kirschbaum kletterte, auf dem Surfbrett mit dem Meer kämpfte, mit dem Fahrrad auf den Nachbarhof zu Robert radelte, die Angelrute mit dem gelben Blinker an der Reling des Fischkutters auf und ab bewegte, einen dicken Dorsch fing um ihn zu töten und später zu verkaufen. Ruhe auf dem Jägerstand war geeignet um nachzudenken. Dort oben zwischen Wald und Feld herrschte viel Ruhe. Doch das wäre für mich keine Strafe gewesen."
Weil Sie nicht wissen wollen was Wenigstens schreibt.
Weil Sie nicht nur Wenigstens nicht lesen wollen.
Weil Sie Wenigstens versehentlich gefunden haben und eigentlich Wenigstens garnicht lesen wollen.
Weil Sie Wenigstens im Internet vom Lesen verschont bleiben wollen.
Weil Ihnen Wenigstens Lesen heute ganz unpassend kommt.
Weil Sie Wenigstens nicht kennen und schon gar nicht lesen wollen.
Wenigstens ist endlich mal etwas das Sie wirklich nicht lesen wollen.
Sie interessiert Wenigstens wenig.
Dann also, ohne Wenigstens gelesen zu haben: Tschüßchen!
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