Nicht Sparen- sondern Ausgeben wider die Vernunft ist in Bayern endlich wieder angesagt.
Der bayerische "schuldenfreie" Haushalt 2011 / 2012 steht!
Soweit man das Desaster der Hypo-Alpe-Adria nicht als drückende Milliarden-Last auf den bayerischen Steuerzahler wahrnimmt, (oder gar einrechnet) was der CSU und ihrem Kooalitionär nicht sonderlich schwer zu fallen scheint, ist die Bayernwelt mit diesem Doppelhaushalt endlich wieder in Ordnung.
Korruption in Deutschland, also auch in Bayern kennt die Verjährungsfrist.
Das hat schon so manchem bayerischen Amigo aus der Schlinge geholfen.
Dabei helfen Gutachten und Gegengutachten und das Argument der sogenannten "genaue Prüfung", denn all dieses kostet Zeit, die wiederum den Zeitpunkt heraufbeschwört, an dem das Ergebnis der "genauen Prüfung" keine reale Auswirkungen auf die Geldbeutel der Schadensverursacher mehr hat.
Heraufbeschwörung der guten bayerischen Amigozeiten, damals, als die Welt in Bayern nichts anders als kohlraben schwarz gewesen war und ein CSU Politiker immer auf der finanziell sicheren Seite saß, diese Zeit wünscht sich Thomas Goppel zurück. Verantwortung braucht's in der bayerischen CSU-Politik nicht! Wenn sie doch von jemandem mal gefordert wird, dann greift das gute altbewährte Kameradschafts-Gen, welches zu den hoch verehrten Amigozeiten in Bayern von Hrn. Gauweiler beschworen wurde. Dann heißt's: In der CSU sand alle der gleichen Meinung!
Die Wäsche wird jetzt säuberlich getrennt in "total verdreckt" und "rein".
"Sauber sag i", sagt ein Bayer, wenn's mal wieder zu einem "urigen" Bayerischen Ergebnis kommt. So sieht's bei den Milliarden, die der Hypo-Alpe-Adria-Schmarrn gekostet hat jetzt aus:
Der Vorstand war's! Ganz klar: Nur der Vorstand! Rein der Vorstand! Sonst keiner!
Der Verwaltungs-rat hat keine Ahnung gehabt, also hat er auch keine Schuld!
Gestern hat Ex-Ministerpräsident und heutiger Politpensionär Dr. Stoiber, der sich gerne als schuldloser Brüssler Entbürokratisierer brüstet "ausgesagt".
Dafür ist so ein Untersuchungsausschuss schließlich da:
Der ewige Nörgler - Wenigstens satirischer Blog
Meine heutige Nörgelei betrifft die aktuelle Wiederholung 2010 aus 2008 mit so einer Daten-CD, gefüllt voll von Daten potentieller deutscher Betrüger, die in der Schweiz gar keine Betrüger sind.
Weil Geld ungeschriebenes Recht ist, spielt es in der Schweiz eine untergeordnete Rolle, ob Geld im Nachbarland Deutschland hätte versteuert werden müssen und deshalb (im Sinne deutschen Rechts) in betrügerischer Absicht in der Schweiz deponiert wurde.
Wenigstens satirischer Blog – Der ewige Nörgler
Unschuldig wuschen die Teilnehmer der diesjährigen Kreuther Werbeveranstaltung für das harmonisch vereinte CSU - Bayernland ihre Hände in einträchtiger Unschuld. Mit dabei waren auch gern gesehene Gäste, wie der ehemalige Ministerpräsident, der in Brüssel effizient Geld ausgibt um dort irgendetwas zu entbürokratisieren, wozu der Polit-Pensionär natürlich auch ein Büro samt Stab in München auf Staatskosten unterhält.
(Dazu ein Artikel : ''Weit überzogen'' in SZ vom 01.02.2008
http://www.sueddeutsche.de/bayern/950/431701/text/)
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Dieser Tage veranstaltet die ehemalige bayerische Einheitspartei ihr alljährliches vorgezogenes Faschingstreffen anlässlich des Dreikönigstages im, von den Medien alle Jahre wieder als "beschaulich" betitelten Wildbad Kreuth. Jedes Jahr wird diese Beschaulichkeit des Treffens der bayerischen, neuerdings nur noch 40+X-Polit-Elite, durch irgend welches "Zeuch" gestört, das der Kreuther Show gut bayerischer Eintracht, gewaltig zu wieder läuft.
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Tja ich kann die Nörglei einfach nicht lassen, diesmal betrifft mein Genörgle die Amigos, die mein schönes Bayernland immer noch nicht verlassen haben. Meine Frau hat mir heute einen Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vorgelesen und prompt verfalle ich wieder stereotyp in dieses Genörgle, das sich mal wieder gegen unsere immer noch in Bayern daheim gebliebenen Amigos richtet. (http://www.sueddeutsche.de/bayern/836/497145/text/)
Es geht bei meiner heutigen Nörgelei um "lächerliches Betragen".
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Fürstentum bewegt
Fortsetzung von:
Posteinlauf vom ausländischen Bankenklo: http://wenigstens-lesen.de/node/200
und
Zum-Winkel-Advokaten Strafrechtsbasar: http://wenigstens-lesen.de/node/202
Jetzt haben 's das endlich neu geregelt. Deshalb dachte ich mir, fahr ich halt nochmal hin und schau mir das mal an.
Vor Ort, wie sollte es einem rechten Nörgler wie mir auch anders ergehen, stellte ich allerdings fest, dass mir die Neuregelung immer noch nicht ausreichend zu sein scheint.
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Der Blogwart: Auch ein schöner Titel nützt moralisch nichts
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Abwrack-Prämien-Ziehung: Gewinnzahl „64“
Gestern, am Freitag den 13ten, war es soweit. Sie wissen bestimmt was jetzt kommt, doch verzeihen Sie mir, ich muss das trotzdem schreiben, weil mein Herzblut mir dabei beinahe ausging. Live auf Kanal "TURBO-Trivial" nahm ich gestern, gemeinsam mit Millionen Menschen Abschied von einem meiner liebsten Kinder.
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Von Mäusen und Melken
Bernado Wenigstens berichtet von der 2. LesBar-München
Am 06. Februar 2009 füllte die LesBar-München das Café im 1. Stock der Blutenburgstrasse 71 wieder bis auf den letzten Platz. Es fand sich eine hübsche Anzahl Leserinnen und Leser, die für vielfältige Unterhaltung sorgten.
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Das „Gesetz zur Verfolgung der Vorbereitung von schweren staatsgefährdenden Gewalttaten“ wurde letzte Woche in erster Lesung im Bundestag behandelt. Deshalb habe ich bei meiner zuständigen Justizvollzugs-Behörde mal angefragt.
Kleiner Glossar zum einfacheren Verständnis des nachfolgenden Gesprächs:
"Zypries-Lady-Kracher":
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Heute habe ich endlich einen ersten Termin im neuen Jahr bei meinem „Fallmanager“. Mein Fallmanager bei der ARGE (das ist nichts weiter als des ehemalige Arbeitsamt) hat den Auftrag mich, der ich dort ein „Fall“ bin, zu fordern und zu fördern. Deshalb nenne ich ihn der Einfachheit halber „FFF“ (Fördernder, Fordernder Fallmanager).
FFF (Fördernder, Fordernder Fallmanager):
Guten Tag Herr Wenigstens, erstmal wünsche ich Ihnen ein gutes neues Jahr!
Wenigstens:
Vielen Dank! Gleiches wünsche ich natürlich auch Ihnen.
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Heute bekomme ich einen aufschlussreichen Anruf von Herrn A., einem Manager, der ausgerechnet meinen Rat sucht.
A.:
Guten Tag, spreche ich mit Wenigstens?
Wenigstens:
Am Apparat, womit kann ich dienen?
A.:
Haben Sie meine hoch wichtige, verschlüsselte E-Mail erhalten Herr Wenigstens?
Wenigstens:
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Heute telefoniere ich mit meinem privaten Postdienstleister.
Private-Data-High-Tech-Security-Versand-Agency, Leiter der Posteinlaufstelle, guten Tag, was kann ich für Sie tun?
Ja grüße Sie Gott! Wenigstens mein Name. Ich hätte da noch so eine hochexplosive Angelegenheit aus dem letzten Jahr zu klären....
Wie war gleich der Name?
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Heute habe ich bei meiner örtlich zuständigen Dienststelle das Nachrichtendienstes in einer brisanten Sache angerufen.
Posteinlaufstelle des BND, guten Tag, was kann ich für Sie tun?
Ja grüße Sie Gott! Wenigstens mein Name. Ich hätte da eine hochexplosive Angelegenheit zu klären.
Ja haben S' an Sprengstoff g'funden?
Nein was anderes mehr oder weniger explosives...
Und des wollen S' jetzt abliefern oder woos?
Ja wohl! Deshalb habe ich mich drei Stunden lang bis zu Ihrer Posteinlaufstelle durch telefoniert.
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Sparstrumpf
Gerne hätte ich hier geschrieben, dass dieser Begriff zum metaphorischen Sprachgebrauch gehört. Wenn ich jetzt mit einer hübschen Sparstrumpfmetapher aufwarten könnte, das wäre wohl aus intellektueller Sicht gesehen, sehr anspruchsvoll und interessant. Das kann ich Ihnen aber nicht bieten. Stattdessen beschränke ich mich darauf von meinem heimischen Sofa aus, den Sparstrumpf ein wenig zu beleuchten.
Bernado Wenigstens Blog – Skurrilnarrisches aus dem Leben
Heute sitze ich mit meiner Frau auf dem Sofa. Wir sprechen über Weihnachtseinkäufe - mehr oder weniger -, dies zu beurteilen überlasse ich Ihnen, verehrte Leserinnen und Leser.
Er: Du, weiß't schon, ich hab da ein kleines Problem.
Sie: Was für ein Problem?
Er: Ja mei, Du weißt schon.
Sie: Aha, das ist jetzt interessant.
Er: Ja?
Sie: Freilich, da bin ich mal gespannt.
Er: Wirklich?
Sie: Selbstverständlich.
Er: Du, sollten wir nicht den Fernseher abschalten, derweil?
Sie: Warum jetzt das?
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